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Griechisch-Orthodoxes-Kloster

Maria Schutz in Österreich

Griechisch-Orthodoxes-Kloster Maria Schutz in Österreich

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Bitt- und Dankandacht zur Ehren der Allheiligen Gottesgebärerin/ Paraklisi im Monat August Im Monat August finden traditionell in der Orthodoxen Kirche die Marienandachten zur Vorbereitung der Entschlafung der Allheiligen Gottesgebärerin Maria statt. In den Klöstern werden diese Andachten aber bis zum Ende des Monats gefeiert. Daher gilt im Monat August folgende Ordnung: 17:00 Uhr Esperinos Anschließend die Bittandacht / Paraklisi zur Allheiligen Gottesgebärerin Sie wird an folgenden Tagen nicht gefeiert: 14/15 August, 23/24 August, 28/29 August, 30/31 August, sowie an Samstagen und an Sonntagen. Bitte beachten! Am Sonntag, den 20. August 2017, fallen die Gottesdienste in unserem Kloster aus und das Kloster ist geschlossen. Die Bruderschaft befindet sich an diesem Tag in Budapest anlässlich des Besuches seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomäos I. Der Monat August ist geprägt von zwei großen Marienfesten, zum einen die Entschlafung Mariens und zum anderen das Fest des heiligen Gürtels der Gottesgebärerin. Aus diesem Grund sind vom 01. August bis einschließlich zum 31. August Teilchen des hl. Gürtels und des hl. Schleiers zur Verehrung der Gläubigen in unserer Kapelle ausgestellt. Festprogramm: Zum Hochfest der Entschlafung der Allheiligen Gottesgebärerin 14. August 17:00 Uhr Feierlicher großer Esperinos 15. August 06:00 Uhr Orthros 08:30 Uhr Göttliche Liturgie Fest des hl. Gürtels der Allheiligen Gottesgebärerin 30. August 17:00 Uhr Feierlicher großer Esperinos 31. August 06:00 Uhr Orthros 08:30 Uhr Göttliche Liturgie 17:00 Uhr Feierlicher Abschluss der Marienandachten / Paraklisi Zu all diesen Feiern recht herzliche Einladung +Abt Paisios und die ganze Bruderschaft
Bitte beachten! Am Sonntag, den 20. August 2017, fallen die Gottesdienste in unserem Kloster aus und das Kloster ist geschlossen. Die Bruderschaft befindet sich an diesem Tag in Budapest anlässlich des Besuches seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomäos I. + Abt Paisios
Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomäos I. in Budapest am 20.08.2017 Am Fest des hl. Stefan Königs von Ungarn besuchte unser Patriarch die Stadt Budapest, um ein sehr schönes und großes Gebäude für das Exarchat von Ungarn aus den Händen des ungarischen Staates zu empfangen. Zu diesem erfreulichen Anlass machte sich, auf Einladung unseres hochverehrten Metropoliten Arsenios von Austria, unsere Bruderschaft auf den Weg nach Budapest. Das Burgenland in Österreich war ja bis nach dem 1. Weltkrieg ein Teil von Ungarn, sodass man mit Fug und Recht sagen kann, dass neben dem Hl. Martinus von Tours auch der Hl. König von Stefan sicher ein besonderer Schutzpatron dieser unserer neuen Heimat ist. Nach dem Festakt wurde in Anwesenheit Sn. Allheiligkeit eine Göttliche Liturgie zu Ehren des Hl. Stefan und des Hl. Bischofs Hierotheos gefeiert. Anschließend konnte unsere Bruderschaft unseren Gründer, den Patriarchen, begrüßen. Nach einem herzlichen Gespräch segnete er unsere 4 neuen Dokimi (Novizen). Es war ein sehr gnadenreicher Tag. Möge der Hl. Stefan das Burgenland segnen und behüten. Unseren Patriarchen und unseren Metropoliten wünschen wir viel Kraft in Ihrer schweren Arbeit in dieser Zeit.
Segnung der Kapelle zum hl. Johannes Chrysostomus und Festakt „50 Jahre Orthodoxengesetz“ Ökumenischer Patriarch von Konstantinopel, seine Allheiligkeit Bartholomaios I., gemeinsam mit Papst und Patriarch von Alexandria und Ganz Afrika, seiner Seligkeit Theodoros II., bei Feierlichkeiten zu „50 Jahre Orthodoxengesetz“ in Wien. Aus St. Andrä am Zicksee waren Bürgermeister Andreas Sattler sowie die Mönche des Klosters Maria Schutz mit ihrem Abt Paisios und der Obmann des Vereins der Freunde des Klosters, Martin Brasch, bei der Feier zugegen. Am 27. Februar 2018 durfte die Metropolis von Austria Seine Allheiligkeit, den ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. von Konstantinopel, und seine Seligkeit, den Papst und Patriarchen Theodoros II. von Alexandria und Ganz Afrika, willkommen heißen, welche anlässlich der Segnung der Kapelle zum hl. Johannes Chrysostomus am Hafnersteig 8 und des Festaktes „50 Jahre Orthodoxengesetz“ nach Wien gekommen waren. Am Dienstagabend wurde in der Kapelle zum hl. Johannes Chrysostomus von seiner Allheiligkeit die kleine Wasserweihe zelebriert und die Kapelle gesegnet. Beim Weiheakt waren neben seiner Seligkeit Theodoros II., auch seine Eminenz Erzbischof Antonij (Sevrjuk) von Wien und Budapest (Moskauer Patriarchat) sowie Kurienkardinal Kurt Koch aus Rom und Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics aus Eisenstadt anwesend. Im Anschluss wurde in der Kirche zum hl. Georg in der Griechengasse das Große Apodipnon (die Komplet) gebetet. An diesem Gebetsgottesdienst nahmen außer den bereits erwähnten orthodoxen Patriarchen und Bischöfen auch der antiochenisch-orthodoxe Metropolit Isaak (Barakat) von Deutschland und Mitteleuropa sowie der serbische- orthodoxe Bischof Andrej (Ćilerdžić) von Österreich und der Schweiz teil, auch waren die Mönche des Klosters Maria Schutz in St. Andrä am Zicksee mit ihrem Abt Paisios Jung zur Feier gekommen. Von katholischer Seite waren Kurienkardinal Kurt Koch aus Rom, der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, sowie die Diözesanbischöfe Klaus Küng von St. Pölten, Manfred Scheuer von Linz, Ägidius J. Zsifkovics von Eisenstadt, Wilhelm Krautwaschl von Graz-Seckau, Alois Schwarz von Gurk-Klagenfurt und Weihbischof Franz Scharl von Wien zugegen. Der Erste Nationalratspräsident, Wolfgang Sobotka und die Dritte Nationalratspräsidentin, Anneliese Kitzmüller, vertraten die Republik Österreich. Zum Abschluss der Komplet richteten die beiden Patriarchen Ansprachen an die Anwesenden. Nach dem Gebetsgottesdienst folgte der Festakt anlässlich „50 Jahre Orthodoxengesetz“ in der griechischen Kathedrale zur hl. Dreifaltigkeit am Wiener Fleischmarkt, welcher musikalisch umrahmt wurde. Seine Eminenz Metropolit Arsenios (Kardamakis) von Austria und Exarch von Ungarn begrüßte dann die Patriarchen und Bischöfe sowie den ersten Präsidenten zum österreichischen Nationalrat, Wolfgang Sobotka, und weitere Ehrengäste sowie alle zur Feier Anwesenden. Bundesminister Gernot Blümel konnte selbst leider nicht an der Feier teilnehmen. Sein Grußwort wurde vom Leiter des Kultusamtes, Oliver Henhapel, verlesen. Es folgte noch die Ansprache von Ministerialrat Anton Stifter, der bisher für die Anliegen der Orthodoxie zuständig war und Ende März in Pension gehen wird. Als Überraschungsgast war Hofrat Peter Piffl-Perčević gekommen, dessen Vater Theodor Piffl-Perčević (1964-69 Bundesminister für Unterricht) damals massgeblich am Gesetzesentwurf mitgearbeitet hatte. Den Festvortrag hielt der Wiener Religionsrechtsexperte Dominik Orieschnig, der auch Pressesprecher der Diözese Eisenstadt ist. Er betonte in seinen Ausführungen unter anderem im Bezug auf St. Andrä, das Kloster sei nicht allein ein „Ort des Gebetes für die Orthodoxen Christen des pannonischen Raumes“, sondern eine „Brücke der Hoffnung zwischen orthodoxer und katholischer Kirche, und nicht zuletzt ein kulturelles Symbol gegen Fanatismen aller Art“. Kurienkardinal Kurt Koch hat in seiner Grußadresse die Grüße von Papst Franziskus übermittelt und eine Baustein-Spende in der Höhe von 100.000 Euro im Auftrag des Papstes überreicht. Seine Allheiligkeit sprach dann Worte des Dankes und tat dies in deutscher Sprache. Nach dem Festakt gab es auch die Gelegenheit das die Väter des Klosters den beiden Patriarchen begegnen konnten und deren Segen zu empfangen und Worte zu wechseln. Es war ein gesegneter Abend. Aus St. Andrä am Zicksee kamen der Bürgermeister Andreas Sattler, Amtsleiter Gerhard Mollner sowie Martin Brasch, der Obmann des Vereins der Freunde des Klosters Maria Schutz in St. Andrä am Zicksee. Zum Abschluss des Abends gab es noch einen Empfang mit einem kleinen Imbiss. Quelle: http://kathbild.at
© kathbild.at / Franz Josef Rupprecht
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